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Archiv

  • MOZART! - Das Musical: Die Cast zu Gast im Mozarthaus Vienna

    Die MOZART! - Cast folgte der Einladung des Mozarthaus Vienna, ein Unternehmen der Wien Holding, und fand sich im Anschluss an die Proben in der früheren Wohnung Mozarts in der Domgasse Nr. 5 in der Wiener Innenstadt ein.

    Bei einer extra für die DarstellerInnen angesetzten exklusiven abendlichen Führung durch die Räumlichkeiten zeigte man dem Ensemble und den HauptdarstellerInnen – mit dabei „Nannerl“ Barbara Obermeier, „Constanze Weber“ Franziska Schuster, „Hieronymus Colloredo“ Mark Seibert, „Baronin von Waldstätten“ Ana Milva Gomes, „Cecilia Weber“ Brigitte Oelke und natürlich auch „Mozart“ Oedo Kuipers – unter anderem auch das Herzstück des Mozarthaus Vienna, die einzige bis heute erhaltene Wiener Wohnung in der Wolfgang Amadeus Mozart mit seiner Familie von 1784 bis 1787 geradezu herrschaftlich logierte. An keinem anderen Ort hat das Musikgenie mehr Musik komponiert als hier, wie etwa seine weltberühmte Oper „Le Nozze di Figaro“ oder drei der sechs „Haydn-Quartette“. Den MOZART! – Akteuren wurden Einblicke in viele Bereiche des großen Komponisten gewährt.

    Die DarstellerInnen, allen voran „Mozart“ Oedo Kuipers, zeigten sich begeistert über das historische Ambiente und den Einblick in Wolfgang Amadeus Mozarts Leben. „Sich so authentisch auf Wolfgang Amadeus Mozart Spuren begeben zu können wie hier im Mozarthaus Vienna, wo zusätzlich auch noch eine seiner Wohnungen besucht werden kann, das ist wirklich beeindruckend! Dass gerade hier auch noch so bedeutende Werke entstanden sind und Mozart hier drei Jahre seines Lebens verbracht hat, ist zudem überhaupt bemerkenswert. “, so die MOZART!-Cast einstimmig.

  • Großer Erfolg für “Die Zauberflöte” für Kinder im Mozarthaus Vienna - 30. April 2015

    Junge Sängerinnen und Sänger der Konservatorium Wien Privatuniversität (KONSuni) brachten in den Rollen von Papageno, Papagena, Tamino, Pamina, Sarastro oder der Königin der Nacht dem jungen Publikum in einer für das Mozarthaus Vienna speziell adaptierten Aufführung Mozarts weltberühmte Oper „Die Zauberflöte“ näher. Unter den zahlreichen jungen Besucherinnen und Besuchern dieser Kinderoper im Bösendorfer-Saal im Mozarthaus Vienna waren auch die Gewinnerinnen und Gewinner des diesjährigen Kreativwettbewerbs aus der VS Stotzing und des BG Mödling die sich besonders begeistert vom mitreißenden Bühnengeschehen zeigten.

    In Fortsetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit der KONSuni mit dem Mozarthaus Vienna konnte nun bereits zum zweiten Mal eine erfolgreiche Produktion für die jungen Besucherinnen und Besucher des Hauses umgesetzt werden.

    Die auftretenden Sängerinnen und Sänger der KONSuni:
    Papageno - Marco Ascani
    Papagena - Nataliya Stepanyak
    Tamino - Jinhun Lee
    Pamina - Ekaterina Protsenko
    Königin der Nacht -  Maria Nazarova
    Sarastro - Dokyeun Kim
    Klavier - Michaela Wang

    Konzept und szenische Umsetzung Stefanie Kopinits

  • Die Zauberflöte. Eine Oper mit zwei Gesichtern

    Bis 03. Jänner 2016 präsentiert das Mozarthaus Vienna die neue Sonderausstellung „Die Zauberflöte. Eine Oper mit zwei Gesichtern“: Zwei Stiche schmücken das Textbuch zur Uraufführung von Mozarts Oper Die Zauberflöte. Der eine zeigt den Textdichter Emanuel Schikaneder als Papageno, der andere eine rätselhafte Szene in dunklen Gewölben. Sie veranschaulichen die zwei Gesichter der Oper, deren Zusammenhang bis heute Rätsel aufgibt. Die Ausstellung beleuchtet diesen scheinbar widersprüchlichen Kontrast anhand der beiden Welten, die in diesem Werk zusammenkommen: der Welt des Wiener Volkstheaters mit ihren Märchen-, Zauber- und Maschinenopern, in der der Schauspieler, Sänger und Theaterdirektor Schikaneder der Meister ist, und die Welt der Wiener Freimaurerei mit ihrer Faszination für die ägyptischen Mysterien, eine für Mozart vertraute Materie. Frühe Bühnenbilder zeigen die kontrastierenden Bild- und Vorstellungswelten und, wie sich der Schauplatz der Oper ab etwa 1815 von einem Freimaurergarten mit antikisierenden Bauten ins Alte Ägypten verlagerte, wodurch sich der Handlungszusammenhang vollends verdunkelte.

    Kurator der Ausstellung: Prof. Jan Assmann

    Führungen im Rahmen der Dauerausstellung:
    jeden Sonntag, 11.00 Uhr
    (kostenlos mit gültigem Eintrittsticket)

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  • Zwischen Angst und Hoffnung - Mozarts Aufstieg und Fall in der Wiener Gesellschaft von 21.01.2012 bis 06.01.2013

    Mozart war der erste Komponist, der sein Leben auch als freier Künstler finanzierte – mit wechselndem Erfolg – einmal lag ihm die Wiener Gesellschaft zu Füßen und feierte seine Musik, dann folgte eine Periode, in der er um finanziellen Erfolg kämpfen musste.

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  • Temporäres Ausstellungsobjekt: Tafelklavier von 19.01.2012 bis 06.01.2013

    Im Mozarthaus Vienna wurde ein Tafelklavier von Christopher Ganer (zugeschrieben) aus London (1778) als temporäres Ausstellungsobjekt gezeigt. Es handelt sich um eine Leihgabe der Sammlung alter Musikinstrumente des Kunsthistorischen Museums (Inv.-Nr. SAM 458).

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  • von 25.10.2012 bis 07.11.2012 in Kooperation mit der Stiftung Mozarteum Salzburg

    Von 25.Oktober bis 7. November 2012 wurde im Mozarthaus Vienna, einem Unternehmen der Wien Holding, der Original Anton Walter-Hammerflügel von Wolfgang Amadé Mozart ausgestellt bespielt. Das Instrument, das Mozart bei seinen zahlreichen Konzerten außer Haus spielte, stand im Arbeitszimmer des Komponisten während seiner Zeit in der Domgasse 5. Zum ersten Mal seit der Mozartzeit kehrte es für 2 Wochen als Leihgabe der Stiftung Mozarteum zurück nach Wien.

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  • Fachtagung anlässlich des 250. Geburtstages von Constanze Mozart im Mozarthaus Vienna 09. Mai 2012

    Am 5. Jänner 2012 wäre Constanze Mozart 250 Jahre alt geworden. Dieses Jubiläum nahm das Mozarthaus Vienna zum Anlass, um sich im Rahmen eines Symposiums mit der Frau auseinanderzusetzen, welche die rund zehn Jahre, die das Musikgenie W.A. Mozart in Wien lebte, an dessen Seite verbrachte.

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  • „Du wirst sehen, wie vergnügt wir sein können – Mozart und die Frauen“ von 24.06.2010 bis 01.05 2011

    In Mozarts Opern und in seinem Leben spielten Frauen eine große Rolle: Seine Mutter, das „Nannerl“, das „Bäsle“, die Weberischen … um nur einige zu nennen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Mozarteum wurden unter anderem 12 Mozartbriefe im Original präsentiert.

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  • Mozarts Opern in der Ära Gustav Mahler von 12.05.2011 bis 08.01.2012

    Der österreichische Komponist Gustav Mahler war von 1897 bis 1907 Hofoperndirektor in Wien. Mahler (1860 – 1911) galt und gilt immer noch als der große Erneuerer der Oper. In der Saison 1905/1906 brachte er anlässlich des 150. Geburtstags Wolfgang Amadé Mozarts einen großen Mozart-Opernzyklus an die Wiener Hofoper, der aus fünf Opern bestand. Das Mozarthaus Vienna widmete sich anlässlich des 100. Todestages von Gustav Mahler diesen Inszenierungen.

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  • Mozarthaus Vienna feiert 5. Geburtstag

    700.000 BesucherInnen seit der Eröffnung; Umfangreiches Festprogramm von 22. bis 30. Jänner 2011

    Mozart wäre 2011 255 Jahre alt geworden und auch das Mozarthaus Vienna feierte einen runden Geburtstag. Vor fünf Jahren – am 27. Jänner 2006 – wurde das Mozarthaus Vienna feierlich eröffnet. Das Museum in der Domgasse, gleich hinter dem Stephansdom, beherbergt Mozarts einzige auch heute noch erhaltene Wiener Wohnung. Hier komponierte er unter anderem seine berühmte Oper „Die Hochzeit des Figaro“.

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  • 225 Jahre Figarorezeption im Mozarthaus Vienna „Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist gesagt zu werden, wird gesungen“ 28.01.2010 - 06.06.2010

    Mozart komponierte seine berühmte musikalische Komödie „Le nozze di Figaro“, KV 492, im Haus Domgasse 5, dem heutigen Mozarthaus Vienna. Die Komposition der Opera buffa in vier Akten mit dem Text von Lorenzo da Ponte wurde hier im Oktober 1785 begonnen und ist mit 29. April 1786 datiert.

    Im Mittelpunkt der ersten Ausstellung des Mozarthaus Vienna im Jahr 2010 steht eine musikhistorisch besonders wertvolle Partiturkopie des Figaro in einer deutschen Textfassung von Christian August Vulpius, einem Schwager Goethes, herausgegeben vom Musikverlag des „Hofmusicus Simrock in Bonn“, datiert vor 1818. Nicolaus Simrock (23. August 1751 Mainz – 12. Juni 1832 Bonn), der auch eine enge Freundschaft mit dem jungen Ludwig van Beethoven pflegte, gründete 1793 den zu größtem Ansehen gelangten Musikverlag mit eigener Notenherstellung und veröffentlichte Erstausgaben von mehreren Werken Mozarts, aber auch zahlreiche Frühausgaben.

    Die gezeigte Partiturkopie weist auf dem Titelblatt neben dem Vermerk „Die Hochzeit des Figaro eine Operette in 4 aufzügen Die Musik von W: A: Mozart. bei Hofmusicus Simrock in Bonn.“ den von späterer Hand hinzugefügten Zusatz auf: „umb 15 Taler von Constanze Mozart. F. J. H. Comte de Walsegg 1796“, ein Hinweis darauf, dass sich diese Figaroausgabe vermutlich im Besitz von Constanze Mozart befunden hat und von ihr an Franz Graf Walsegg zu Stuppach, den „anonymen“ Auftraggeber von Mozarts Requiem, KV 626, verkauft wurde. Das Mozarthaus Vienna stellte in seiner Ausstellung die faszinierenden Bezüge dieses musikhistorischen Umfelds dar, und zeigte weitere wertvolle Ausgaben.

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  • „Du wirst sehen, wie vergnügt wir sein können – Mozart und die Frauen“ von 24.06.2010 bis 01.05 2011

    In Mozarts Opern und in seinem Leben spielten Frauen eine große Rolle: Seine Mutter, das „Nannerl“, das „Bäsle“, die Weberischen … um nur einige zu nennen. In Zusammenarbeit mit der Stiftung Mozarteum wurden unter anderem 12 Mozartbriefe im Original präsentiert.

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  • „Chi vive amante… Ich weiß, dass derjenige, der als Liebhaber lebt, verrückt ist“ von 23.01.2009 bis 04.10.2009

    in Zusammenarbeit mit der Wienbibliothek im Rathaus

    Das Mozarthaus Vienna widmete sich 2009 gleich mit drei Sonderausstellungen dem Jahresregenten Joseph Haydn. Von 23. Jänner bis 04.10.2009 wurde in Zusammenarbeit mit der Wienbibliothek im Rathaus die Ausstellung „Chi vive amante... Ich weiß, dass derjenige, der als Liebhaber lebt, verrückt ist“ im 2. Stock des Mozarthauses Vienna gezeigt.

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  • Joseph Haydns Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur, Hob. VIIb: 1, eine Entdeckung aus den Sammlungen des Tschechischen Museums für Musik von 20.03.2009 bis 21.06.2009

    Von 20. März 2009 bis 21. Juni 2009 zeigte das Mozarthaus Vienna die einzige erhaltene Abschrift von Joseph Haydns Cellokonzert in C-Dur. Diese wurde erst 1961 in den Sammlungen des Tschechischen Museum für Musik entdeckt und war eine Sensation, da das eigenhändige Autograph Haydns nicht bekannt ist.

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  • Vom Sängerknaben zum ersten Wiener Klassiker - Haydn-Dokumente aus dem Wiener Stadt- und Landesarchiv

    Ab 14. Oktober 2009 wurde neben der ständigen Ausstellung zu Leben und Werk Mozarts die dritte Haydn-Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadt- und Landesarchiv im Sonderausstellungsraum im 2. Stock des Mozarthauses Vienna präsentiert. Inhaltlich setzt sich die Ausstellung primär mit den letzten Jahren von Haydns Wiener Zeit auseinander. Neben diesem Hauptteil beleuchtete die Ausstellung aber auch musikhistorisch und musiktopographisch wichtige „Stationen“ von Haydns Wiener Zeit.

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  • Mozarthaus Vienna präsentiert “100 Jahre Karajan” und historische Bühnenkostüme von 02.10.2008 bis 11.01.2009

    Gleich zwei Sonderausstellungen hat das Mozarthaus Vienna ab Anfang Oktober 2008 in der Domgasse 5, wo sich die einzige Wiener Wohnung Mozarts befindet, die bis heute erhalten ist angeboten: Zusätzlich zur ständigen Ausstellung wurden im Opernbereich im 2. Stock des Hauses unter dem Titel „Le Nozze di Figaro inszeniert“ von 2. Oktober 2008 bis 11. Jänner 2009 in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Theatermuseum Bühnenkostüme herausragender Nachkriegsinszenierungen der Wiener Staatsoper gezeigt, die unter anderem von Eberhard Wächter und Irmgard Seefried getragen wurden. Ergänzt wurde die Präsentation durch Bühnenfotos der Inszenierungen und eine Auswahl von Kostümentwürfen für den „Figaro“ von Heinrich Lefler (1863-1919), der unter Gustav Mahler als Ausstattungsleiter an der Wiener Hofoper tätig war. Dies war die erste Ausstellung im neu adaptierten Ausstellungsraum zwischen den ständigen Präsentationen der Opern „Le Nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“, der in Zukunft für kleinere Themenausstellungen zur Verfügung steht. Für 2009 wurden hier drei Präsentationen mit Haydn-Schwerpunkt geplant.

    Im Veranstaltungssaal des Hauses war von 3. Oktober 2008 bis 6. Jänner 2009 unter dem Titel „Herbert von Karajan gesehen von Erich Lessing“ eine Auswahl von Arbeiten für eine Fotoreportage zu sehen, die der Magnum-Fotograf Erich Lessing 1957 für das US-Magazin „Esquire“ machte. Die Aufnahmen, die in dieser Art in Wien noch nicht zu sehen waren, zeigen Karajan bei der Probenarbeit und bei Aufführungen und werfen einen einmaligen Blick auf eine der faszinierendsten Persönlichkeiten im Musikleben des 20. Jahrhunderts

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